Canyoning im fortgeschrittenen Alter

By 12. März 2014 Allgemein No Comments
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Senioren im Alter aktiv

Canyoning wird jetzt auch in Deutschland speziell im Allgäu angeboten. Zwar machen dort immer mehr ältere Menschen Urlaub, allerdings hindert fitte und aktive Senioren keiner dran an einer Tour durch die deutschen Gewässer und Berge teilzunehmen. Dennoch sollte vor allem bei älteren Menschen die Gesundheit an erster Stelle stehen und die Touren auf keinen Fall ohne die nötige Sicherheitsausrüstung stattfinden. Dazu zählt neben der passenden Kleidung, mit beispielsweise einem Schutzhelm, auch ein Senioren Notruf für Extremfälle.

Mobiler Hausnotruf sorgt für Sicherheit

Ein Hausnotruf für ältere Menschen ist bekannt und immer mehr Senioren besitzen diese Notfallhilfe für zu Hause. Dabei wird meist kostenlos von den Fachleuten des DRK, der Johanniter oder der Malteser eine Hausnotrufbasisstation mit Lautsprecher, Mikrofon und Notruftaste bei den Senioren zu Hause installiert. Diese tragen entweder um das Handgelenk oder um den Hals ein Band, an dem ein sogenannter Funkfinger befestigt ist. Mit diesem können sie in einer Entfernung von bis zu 50 Metern sofort eine Notrufzentrale erreichen. Somit bietet der Hausnotruf den älteren Menschen zu Hause die größtmögliche Flexibilität. Doch was ist mit aktiven älteren Menschen, die wirklich gerne eine Canyon-Tour mitmachen wollen und dazu auch noch körperlich im Stande sind? Für diese gibt es jetzt ebenfalls die Möglichkeit sich auch unterwegs Sicher zu fühlen und ihre Leben aktiv zu gestalten: Den Mobilen Notruf. Dieser funktioniert ähnlich wie der Hausnotruf, allerdings fungiert ein Handy dabei als Sender der Notfallnachricht. Besitzen die Senioren kein eigenes Notrufhandy kann von den Anbietern sogar ein spezielles Notrufhandy mit integrierter Notfalltaste gekauft werden. Im anderen Fall wird eine Tastenkombination festgelegt, mit der im Ernstfall sofort Hilfe angefordert werden kann. Und wer auch im Alter noch größere Touren plant, für den gibt es sogar eine GPS-Ortung. Somit kann der aktuelle Standort schnell und vor allem sicher ermittelt werden. Ebenfalls bietet dieses Notrufsystem den Vorteil, dass man wichtige Hintergrundinformationen hinterlegen kann. So können Ärzte, Krankheiten, einzunehmende Medikamente und Kontaktpersonen für den Notfall hinterlegt werden.

In der zweite Lebenshälfte sportlich voll durchstarten

Und man hört es immer öfters: 70 Jährige, die einen Marathon laufen, die Skifahren oder eine Canyon-Tour mitmachen. Wieso auch nicht? Wer im hohen Alter noch fit ist und seinen Lebensabend gerne in vollen Zügen genießen will, dem bietet der mobile Hausnotruf die nötige Sicherheit um auch bei Notfällen schnell Hilfe rufen zu können. Gerade Senioren sollte man ermutigen sportlich aktiv zu bleiben, allerdings muss dabei die Sicherheit an erster Stelle stehen, denn bei aller körperlichen Fitness sollte man nie vergessen, dass besonders ältere Menschen anfälliger für schmerzhafte Stürtze sind.
Es ist sicher wichtig, ein selbstbestimmtes und aktives Leben seiner Angehörigen zu fördern, denn Menschen altern in der Regel individuell, abhängig von der eigenen Lebensgestaltung. Allerdings sollte man speziell bei sportlichen älteren Menschen nie vergessen für den Notfall Vorsorge zu treffen.
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